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Kontakt

Dr. med. Susanne Helling
Dr. med. Angela Imhof
Ärztinnen für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Breite Straße 31
55124 Mainz-Gonsenheim

Telefon 06131 46272
info[at]helling-imhof.de

Sprechzeiten

Mo: 8.00 – 12.00 14.00 – 18.00 Uhr
Di: 8.00 – 12.00 14.00 – 18.00 Uhr
Mi: 8.00 – 12.00 geschlossen
Do: 8.00 – 12.00 14.00 – 18.00 Uhr
Fr: 8:00 – 12.00 14.00 – 18.00 Uhr

Schwangerschaft

Für uns ist die Schwangerschaft eine wunderbare Phase im Leben einer Frau – und vor allem eine ganz natürliche. Lassen Sie sich daher durch die vielen verschiedenen Diagnostikmöglichkeiten, denkbaren Risiken oder auch Gespräche mit Freundinnen und der Familie nicht verunsichern. Wir sind für Sie da und möchten Ihnen helfen, eine unbeschwerte Schwangerschaft zu erleben. In unserer Praxis unterstützt uns Hebamme Natascha Seyfert. Wir arbeiten aber auch mit anderen freiberuflichen Hebammen Ihrer Wahl zusammen. Hilfreich sind auch naturheilkundliche Therapien und Akupunktur. 

In der sogenannten Mutterschaftsvorsorge, also der Betreuung der Schwangeren und des ungeborenen Kindes, geht es darum, Gefahren für Mutter und Kind rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Eine Schwangerschaft dauert 40 Wochen, gerechnet vom 1. Tag der letzten Regelblutung. 

Die Mutterschaftsvorsorge läuft wie folgt ab:

  •  Es werden mindestens drei Ultraschalluntersuchungen im Abstand von 10 Wochen durchgeführt und im Mutterpass dokumentiert.

  • Die regelmäßigen Untersuchungen gelten der Größe der Gebärmutter, dem Zustand des Gebärmutterhalses und der Beurteilung des Scheidenmilieus. Außerdem erfolgen Blutdruck-, Gewichts- und Urinkontrollen sowie verschiedene Blutuntersuchungen.

  • Bis zur 30. Schwangerschaftswoche (SSW) sehen wir Sie alle vier Wochen; ab der 30. SSW alle zwei Wochen – nun werden zusätzlich die Herztöne des Kindes aufgezeichnet ( Kardiotokographie/CTG).

  • Zwischen der 25. und 28. SSW führen wir einen Zuckerbelastungstest durch; er hilft, eine Zuckererkrankung in der Schwangerschaft rechtzeitig zu erkennen.

  • In besonderen Fällen sind häufigere Untersuchungen oder Überweisungen an spezialisierte Kollegen (Pränataldiagnostik) erforderlich.